Professionell arbeiten
und menschlich handeln

Automobilpartner des Hotel- & Gastgewerbes

Die PubliCare Plus GmbH übernimmt bundesweit die Versorgung von Patienten mit medizinischen und pharmazeutischen Produkten in sehr beratungsintensiven Therapiebereichen wie der parenteralen und enteralen Ernährung, der Tracheo- und Enterostoma- sowie der Kontinenz- und Wundversorgung. Durch professionelle Beratung, Anleitung und kontinuierliche Therapiebegleitung stellen wir die bestmögliche ambulante Versorgung der betreuten Patienten sicher.

Die PubliCare Plus GmbH ist ein Tochterunternehmen der seit über einem Jahrzehnt im Homecare-Markt sehr erfolgreichen PubliCare GmbH. Die Firmengruppe, zu der außerdem noch die PubliCare Visé Homecare GmbH gehört, hat mehr als 500 Mitarbeiter.

„Fachlich kompetent zu arbeiten und dabei Menschlichkeit zu leben, ist unser Anspruch. Dafür engagieren wir uns alle täglich.“

Thomas Reimringer & Thomas Peter Ollinger
Geschäftsführer PubliCare Plus

Thomas Reimringer

Geschäftsführer

Thomas Peter Ollinger

Geschäftsführer

Andrea Groß

Assistentin der Geschäftsführung

Bettina Becker

Leitung Kundenservice

Andreas Fischer

Verkaufsleiter Nord

Karin Bräunling

Verkaufsleiterin Süd

Frank Rakette

Leiter Nationales Key-Account-Management

Dr. Joachim Mues

Vertriebsleitung Ambulante Infusionstherapie

Zuverlässige Betreuung in
der Therapie anbieten

Die fachkundige und individuelle Betreuung unserer Kunden und die herstellerneutrale Belieferung mit Qualitätsprodukten gehören ebenso zu unserem Selbstverständnis wie die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegeheimen, Kliniken, Krankenkassen und anderen Partnern. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt unserer Arbeit – dafür setzen wir uns mit viel Kompetenz, Engagement und Zuverlässigkeit ein. Dies gilt gleichermaßen für die uns anvertrauten Patienten, unsere Partner wie auch für die Mitarbeiter unseres Unternehmens.

Um die bestmögliche Betreuung für die Patienten zu gewährleisten, sind unsere Mitarbeiter speziell ausgebildete Fachkräfte. Zu unserem Team gehören Apotheker, Kinderkrankenschwestern und -pfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger mit Weiterbildung in den Bereichen der Anästhesie und Intensivpflege, Enterostomatherapeuten, Wundexperten ICW, Palliative Care Pfleger, Kontinenzmanager, Urotherapeuten sowie Pflegeexperten Stoma, Inkontinenz und Wunde.

Unsere Pflegemanager arbeiten nach internen Versorgungsleitlinien, deren Basis anerkannte Pflegeleitlinien sind. Unsere Leitlinien sehen Dokumentationssysteme für alle Versorgungsbereiche (Patientenaufnahme, Anamnese, Versorgungsplan, Versorgungsverlauf) sowie deren Anpassung vor.

Die Therapiefelder, in denen unsere Mitarbeiter bundesweit Patienten betreuen, umfassen:

Was ist eine Infusionstherapie?

Unter der Infusionstherapie (lat. infundere, infus: hineingießen) oder auch Flüssigkeitstherapie verstehen wir eine kontinuierliche oder intermittierende Verabreichung von Flüssigkeiten unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes (parenteral) zu medizinischen Zwecken.

Ziele der Infusionstherapie können sein:

  • Wiederherstellung und/oder Stabilisierung der vitalen Funktionen des Menschen durch Bereitstellung von Grundnahrungsstoffen (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente)
  • Ausgleich von Volumenverlusten (Diarrhö, Erbrechen, Blutverlust)
  • Behandlung mit Medikamenten, wobei die Infusion die Trägerlösung für die Arzneimittel ist

Parenterale Ernährung

Eine Form der Infusionstherapie ist die parenterale Ernährung (PE). Sie ist für viele Patienten eine wichtige und nicht selten lebenserhaltende Therapiemaßnahme. Diese kommt zum Tragen, wenn eine normale, orale Nahrungsaufnahme nicht mehr ausreichend oder gar unmöglich ist. So können die lebenswichtigen Nährstoffe über eine Infusion in den Körper gelangen.

Diese Infusion wird über das Schwerkraftprinzip oder per Druck (Infusionspumpe) in eine Vene appliziert.

Indikationen für eine parenterale Ernährung können sein:

  • Tumorerkrankungen, Tumorkachexie
  • infolge von Störungen der oralen Nahrungsaufnahme unter Chemotherapie
  • Stenosen im Speiseröhren-, Magen- und Darmbereich
  • Kurzdarmsyndrom
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • u.a.

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Schmerztherapie

Patienten mit akuten oder zu erwartenden Schmerzen erhalten ein angemessenes Schmerzmanagement, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt.

Ein hoher Prozentsatz der Schmerzen wird direkt vom Tumor selbst verursacht.

Schmerzarten bei Tumoren können sein:

  • Organschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Knochenschmerzen
  • Eingeweideschmerzen

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Palliativversorgung

Palliativversorgung ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und Angehörigen und deren Familien, die mit Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen: durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, untadelige Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art.

Diesen Ansatz erweitern wir mit einem kompetenten Team aus Palliativ Care Fachkräften sowie unserem Netzwerk aus spezialisierten Pflegdiensten, Ärzten, Apotheken und Sanitätshäusern.

Durch unser Know-how sind wir in der Lage, SAPV-Strukturen (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) zu gründen.

 

Pharmaceutical Homecare (Pharmazeutische Betreuung)

Durch kontinuierliche Dokumentation und Überwachung aller eingesetzten Medikamente sowie die regelmäßigen Schulungen und Beratungen der Anwender übernehmen wir Mitverantwortung für die Arzneimitteltherapie unserer Patienten.

Arzneimittelbezogene Probleme wie Doppelversorgungen, Wechselwirkungen oder Anwendungsfehler gilt es zu vermeiden oder frühzeitig zu entdecken, um letztlich eine Verbesserung der Therapie, der Lebensqualität und der Gesundheit zu erreichen.

Dies schaffen wir u.a. durch die Übernahme von subcutanen und intravenösen Arzneimittelgaben.

Diesen Versorgungsprozess unterstützen wir zusätzlich durch unser speziell geschultes Team aus Apothekern und Fachkräften.

Was ist enterale Ernährung (künstliche Ernährung)?

Der Ernährungsstatus ist Grundlage und Ausdruck der Gesundheit. Der Ernährungszustand eines Menschen wird einerseits durch die Ernährung (Art und Menge der aufgenommenen Lebensmittel bzw. Nährstoffe) und andererseits durch den persönlichen Bedarf an Energie und Nährstoffen bestimmt. Ernährungsdefizite entstehen, wenn die Zufuhr an Energie und Nährstoffen den Bedarf anhaltend unterschreitet.

Bei der enteralen Ernährung wird über ein Sonde (PEG, PEJ, Nasensonde u.a.) eine spezielle Nährstoffzubereitung (Sondenkost) in den Magen oder Dünndarm appliziert. Dies kann über eine Ernährungspumpe geschehen, aber auch über das Schwerkraftprinzip oder per Bolusgabe. Die Art der Sondenkost hängt von der Lage der Sonde (z.B. Magen, Dünndarm), der Grunderkrankung und dem Energiebedarf ab.

Indikationen für eine enterale Ernährung sind z.B.:

  • neurogene Schluckstörungen (bei z.B. Schlaganfall)
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane (Stenosen des Darms, Pankreatitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Mukoviszidose)
  • onkologische Erkrankungen
  • psychiatrische Erkrankungen (z.B. Anorexia nervosa)

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Wenn man oral nicht genügend Nährstoffe aufnimmt, besteht das Risiko einer Mangelernährung. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, werden Trinknahrungen und orale Supplimente empfohlen.

Die Stoffwechsellage kann je nach Krankheitsbild sehr unterschiedlich sein, und darauf können wir individuell reagieren und die Trinknahrung, auch in zahlreichen Geschmacksrichtungen, für die Betroffenen jederzeit anpassen und bereitstellen.

Es gibt Trinknahrung für die:

  • normale Stoffwechsellage
  • veränderte Stoffwechsellage
  • eingeschränkte Verdauungs- und Resorptionsleistung

Orale Supplimente kommen vor als z.B.:

  • Proteinpulver
  • Pulver zum Anrühren
  • Andickungspulver (bei Schluckstörungen)
  • spezielle Glutaminpräparate
  • Cremes und Joghurts

Indikationen für Trinknahrung und orale Supplimente können sein:

  • fehlende oder eingeschränkte Fähigkeit zur ausreichenden, normalen Ernährung
  • Mangelernährung
  • Appetitlosigkeit
  • Tumorerkrankungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Kau- und Schluckbeschwerden
  • erhöhter Energie- und Eiweißbedarf

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Was ist ein Tracheostoma?

Ein Tracheostoma ist eine durch eine Tracheotomie (Eröffnung der Luftröhrenvorderwand) herbeigeführte Öffnung der Luftröhre nach außen.

Die individuelle Versorgung des Tracheostomas ist abhängig von der Art der Anlage. Es wird insbesondere zwischen dem operativ angelegten Tracheostoma und dem Punktionstracheostoma unterschieden.

Unsere Hilfsmittel wie z.B. Trachealkanülen, Haltebändchen, „feuchte Nasen“ u.a. empfehlen wir professionell nach der Anamnese und den aktuellen Gegebenheiten.

Das Tracheostoma und die daraus resultierenden Begleiterscheinungen bedürfen einer intensiven Pflege und es sollte sich darauf eingestellt werden, dass einige Dinge des täglichen Lebens anders durchgeführt werden müssen als zuvor.

Indikationen zur Tracheotomie sind z.B.:

  • Entwöhnung von der Beatmung (Weaning)
  • Langzeitbeatmung bzw. Heimbeatmung
  • Freihalten der Atemwege bei Hindernissen in der Luftröhre, im Gesichts- und Halsbereich (z.B. bei Tumorerkrankungen, Schwellung, Stenose)
  • Schluckstörungen
  • Aspiration

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Was ist ein Stoma?

Gelegentlich ist es in der Folge einer Operation am Darm und oder den Harnwegen aufgrund verschiedenster Ursachen erforderlich, einen sogenannten „künstlichen Ausgang“ anzulegen.

Durch eine künstlich geschaffene Öffnung in der Bauchdecke wird der Darm oder ein Abschnitt der Harnwege nach außen abgeleitet. Die austretenden Darmausscheidungen oder der Harn müssen dann mithilfe spezieller Beutelsysteme aufgefangen werden. Diese medizinischen Hilfsmittel werden Produkte zur Stomaversorgung genannt und sind eine wichtige Voraussetzung zur unauffälligen, geruchs- und flüssigkeitsdichten Versorgung einer Stomaanlage. Je nach Aufgabe und Einsatzbereich sind diese Versorgungsprodukte ihrem Zweck entsprechend konstruiert.

Stomaträger lernen noch während der Behandlung im Krankenhaus den richtigen und sicheren Umgang mit diesen Versorgungsprodukten. Fachpflegekräfte sind in der schwierigen Zeit nach der Operation und dem Erlernen der sicheren Stomaversorgung wichtige Ansprechpartner für jeden Betroffenen.

Welche Erkrankungen können zu einer Stomaanlage führen?

  • Krebserkrankungen (Dickdarmkrebs, Blasenkrebs u.a.)
  • entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Divertikulitis)
  • Fehlbildungen
  • Unfälle
  • Durchblutungsstörungen u.a.

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

Was ist eine chronische Wunde?

Chronische Wunden können die betroffenen Menschen an einer normalen Lebensführung hindern und können nicht selten zu einer gesellschaftlichen Isolation führen. Der Betroffene selbst fühlt sich häufig als Belastung für seine Mitmenschen und meidet in der Folge jeden Kontakt.

Wunden werden als chronisch bezeichnet, wenn sie innerhalb von 4 bis 12 Wochen nach Wundentstehung, trotz konsequenter Therapie, keine Heilungstendenzen zeigen.

Die häufigsten chronischen Wunden sind:

  • Dekubitus (Dekubitalulcus)
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)
  • Ulcus cruris venosum (UCV)
  • Ulcus cruris arteriosum (UCA)

Typische Kennzeichen sind dabei:

  • meist eigene Pathophysiologie (PAVK, CVI)
  • langsame/stagnierende Heilung nach dem Schema der Sekundärheilung
  • untypischer Ablauf der physiologischen Wundheilungsphasen
  • gestörte Mikro- bzw. Makrozirkulation

Unsere spezialisierten Pflegekräfte haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr besonderes Wissen und ihre speziell geschulten Fähigkeiten in die Beratung und Betreuung von Menschen einzubringen, die unter solchen chronischen Wunden leiden.

Was ist Inkontinenz?

Kontinenz ist die Fähigkeit, willkürlich zur passenden Zeit und an einem geeigneten Ort die Blase oder den Darm zu entleeren. Diese Fähigkeit kann Menschen durch Krankheit oder mit dem Alter abhandenkommen, was Inkontinenz genannt wird.

Harninkontinenz ist jeglicher unfreiwilliger Urinverlust. Stuhlinkontinenz bedeutet den unwillkürlichen Abgang von Winden, flüssigem und/oder festem Stuhl, der ein soziales oder hygienisches Problem darstellt. Für beide Formen der Inkontinenz gibt es eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Ursachen und Erkrankungen. Ausprägung und Stärke der jeweiligen Inkontinenzform sind ebenfalls höchst vielfältig und sehr individuell. Die Therapiemöglichkeiten sind immer auf die zugrunde liegende Form und Ursache der Inkontinenz auszurichten.

Stuhlinkontinenz kann auftreten bei z.B.:

  • Morbus Alzheimer
  • Querschnittslähmung (Tetraplegie)
  • Spina bifida aperta
  • Dickdarmentzündung
  • Tumoren

Harninkontinenz kann auftreten bei z.B.:

  • Morbus Alzheimer, Parkinson (Dranginkontinenz)
  • unter Belastung (Stressinkontinenz)
  • polyneuropathie, Diabetes mellitus, Prostatahypertrophie (Überlaufinkontinenz)
  • neurologischen Erkrankungen (Reflexinkontinenz)

Unsere spezialisierten Pflegekräfte werden durch kompetente Beratung und Begleitung zum Wohlbefinden und zur Vermeidung von Komplikationen beitragen.

„Ich möchte meine Patienten individuell beraten und langfristig begleiten. Dann ist meine Arbeit eine Bereicherung für alle.“

Kerstin L., Mitarbeiterin im Kundenservice bei PubliCare Plus

Für Patienten noch
mehr erreichen

Patienten umfassend und individuell zu betreuen ist unser Anspruch. Deshalb begleiten die PubliCare Plus Pflegemanager Patienten und Angehörige von Anfang an.

Der PubliCare Plus Pflegemanager …
organisiert das Überleitmanagement aus der Klinik oder die Aufnahme des Patienten ins Pflegeheim an ambulante Pflegeteams und erfasst die für die Versorgung relevanten Patientendaten.
erstellt in Absprache mit dem Patienten, dem Arzt, den Angehörigen und dem Pflegeteam einen individuellen Versorgungsplan.
organisiert die zuverlässige Lieferung der benötigten medizinischen Produkte und sorgt für die ordungsgemäße Abrechnung mit den Krankenkassen (Rezeptmanagement).
schult und weist sowohl den Patienten als auch die Pflegenden in die Handhabung der Produkte ein.
screent durch regelmäßige Patientenbesuche die Therapie und gibt Rückmeldung an das Pflegeteam, Angehörige und Ärzte.
regt bei Bedarf in Absprache mit Arzt und Pflegepersonal eine Therapieanpassung an.

Wissen teilen und
erweitern

Wir möchten für Patienten noch mehr erreichen. Deshalb gibt es innerhalb unserer Unternehmensgruppe das PubliCare WissWerk. Hier bringen wir Menschen zusammen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen und erweitern möchten. Das PubliCare WissWerk ist eine Fortbildungsstätte, die allen Pflegenden offensteht und die eine breite Palette an Fortbildungen zu pflegerelevanten medizinischen Themen anbietet. Qualifizierte Kurse von speziell weitergebildeten Dozenten durchgeführt und durch umfassende Schulungs- und Ausbildungsunterlagen vertieft, sichern den Lernerfolg jedes Teilnehmers.

Gleichzeitig nutzen wir die Kompetenz des WissWerks auch für die Fortbildung der Mitarbeiter unseres Unternehmens. Dadurch sind wir immer auf dem aktuellsten Stand und können eine qualitativ hochwertige, optimierte Versorgung in allen von uns und unseren Netzwerkpartnern betreuten Therapiebereichen bieten.

Mehr Informationen zum PubliCare WissWerk finden Sie unter www.wisswerk.de
wisswerk

„Wir sind ein starkes Team: Ich kümmere mich um die organisatorischen Abläufe, damit meine Kollegen sich ganz den Patienten widmen können.“

Andrea G., Assistentin der Geschäftsführung bei PubliCare Plus

Partner in einem
starken Netzwerk

Bei den von PubliCare Plus angebotenen beratungsintensiven Therapien kommt dem Zusammenspiel aller an der Versorgung beteiligten Partner eine besondere Bedeutung zu. Durch eine enge Zusammenarbeit der Netzwerkpartner sind die Patienten übergreifend in guten Händen: von der ersten Anamnese bis hin zu regelmäßigen Pflegevisiten.

PubliCare Plus unterstützt die Partner in allen Schritten der Therapie und stellt so eine möglichst optimale Patientenversorgung sicher.

PubliCare Plus arbeitet stets nach aktuellen und anerkannten Pflege- und Qualitätsstandards in allen Versorgungsbereichen.

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Angehörige

Wir bieten Angehörigen in enger Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und Pflegeteam eine kontinuierliche, indikationsübergreifende Betreuung und Versorgung sowie persönliche Beratung im konkreten Umgang mit den verordneten Produkten. Hierzu kommen wir gerne zu Ihnen nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung.

Für Patienten noch mehr erreichen –
unsere speziellen Kompetenzen

Überleitmanagement

Unser speziell ausgebildetes Personal begleitet die Patienten auf dem Weg in ihr gewohntes Umfeld und bereitet alle beteiligten Personen (Familienmitglieder, niedergelassene Ärzte, Pflegedienste oder Pflegeeinrichtungen, Therapeuten) individuell auf die neue Situation vor.

Die Versorgung beginnt bereits in der Klinik. Wir koordinieren die Überleitung nach Hause oder in die stationäre Einrichtung so frühzeitig, dass am Tag der Entlassung des Patienten alle benötigten Hilfsmittel vor Ort sind. Die Einweisung in die Hilfsmittel und Schulung aller beteiligten Personen werden durch unseren Außendienst durchgeführt. So wird die Versorgung nahtlos weitergeführt und gewährleistet.

Wir helfen auf Wunsch ebenso bei der Beschaffung der nötigen Verordnungen und klären die Kostenübernahme mit der Krankenkasse. 

Versorgung von Kindern

Eine unserer speziellen Kompetenzen ist die Versorgung von Kindern.

Unsere fachausgebildeten Mitarbeiter (z.B. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensiv) werden für diesen besonderen medizinischen Bereich regelmäßig geschult und weitergebildet. Zur Sicherstellung einer reibungslosen Betreuung gewährleisten wir eine 24-Stunden-Rufbereitschaft.

Wir pflegen eine intensive Zusammenarbeit mit diversen Herstellern der verschiedenen Versorgungsbereiche, die sich auf die Versorgung von Kindern spezialisiert haben. Durch unsere langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kinderkliniken, ambulanten wie stationären Kinderkrankenpflegeeinrichtungen und Intensivpflegediensten speziell für Kinder und Jugendliche sind wir ein starker Ansprechpartner im multiprofessionellen Team.

Unsere Schulungsangebote sind speziell auf die Versorgung von Kindern abgestimmt.

Wachkomazentren

Die Versorgung von Patienten in Wachkomazentren ist ein Bereich, den die PubliCare Plus im ganzheitlichen Konzept begleitet.

Wir haben als Ziel, nicht nur die Versorgung notwendigen Hilfsmittel, immer dem Patienten individuell angepasst, zur Verfügung zu stellen, sondern auch alle mit dem Patienten in Kontakt stehenden Personen zu begleiten. Viele dieser Patienten haben zur Sicherstellung der Atemsituation ein Tracheostoma angelegt bekommen.

Wir betreuen Patienten mit den unterschiedlichsten Diagnosen, die zu einer Tracheostomie geführt haben. Dabei könnte eine Versorgung von invasiv oder nichtinvasiv beatmeten Patienten in Kooperation mit unseren spezialisierten Partnern zum Tragen kommen. Unsere Mitarbeiter koordinieren dabei den gesamten Ablauf dieser Versorgung.

Die Betreuung in den Wachkomazentren erfolgt durch einen Außendienstmitarbeiter, der als direkter Ansprechpartner alle Phasen begleitet und in der Tracheostomaversorgung fachlich geschult ist. So sind spezielle Einweisungen und Schulungen, die individuell auf das Patientenklientel abgestimmt sind, von unseren Mitarbeitern jederzeit abrufbar. Ein zentraler Ansprechpartner steht den Wachkomazentren und den Mitarbeitern der PubliCare Plus zur Verfügung. Besonderen Wert legen wir auf die Beratung zu Schwerpunktthemen wie z.B. Hygiene.

Alten- und Pflegeheimketten

PubliCare Plus bietet ein attraktives Dienstleistungsangebot für die Versorgung von bundesweit tätigen Alten- und Pflegeheimketten, dies beinhaltet insbesondere ein umfassendes Qualitäts- und
Dokumentationssystem.

Weiterhin haben wir die Möglichkeit, individuelle Schulungen in allen Versorgungsbereichen anzubieten.

Zusätzlich verfügen wir über ein Sortiment zur Belieferung der Einrichtungen mit medizinischen Verbrauchsmitteln wie z.B. Einmaluntersuchungshandschuhen, Schutzkleidung usw. 

Netzwerk Infusionstherapie 

Unter der Leitung eines Apothekers versorgen wir Patienten mit allen ambulant zu verabreichenden Infusionstherapien, insbesondere:
 


Mit unseren bundesweiten Vor-Ort-Netzwerken aus Apotheken, Pflegediensten und Ärzten stellen wir eine zeitnahe Versorgung (i.d.R. innerhalb von 24 Stunden) sicher und nehmen auch an SAPV- Versorgungsstrukturen (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) teil.









 

Arbeiten bei PubliCare Plus

Die PubliCare Plus GmbH ist ein Tochterunternehmen der seit über einem Jahrzehnt im Homecare-Markt sehr erfolgreich tätigen und wachstumsstarken PubliCare GmbH. PubliCare Plus übernimmt bundesweit die Beratung, Anleitung und Hilfsmittelversorgung von Patienten in den Bereichen enterale und parenterale Ernährung, Tracheostomie sowie Stoma-, Kontinenz- und Wundversorgung. Die kompetente und zuverlässige Betreuung unserer Kunden und die herstellerneutrale Belieferung mit Qualitätsprodukten gehören ebenso zu unserem Selbstverständnis wie partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Pflegeheimen, Kliniken, Krankenkassen, Lieferanten etc.

Aufgrund des starken Wachstums suchen wir bundesweit Mitarbeiter (m/w) für folgende Positionen:

Stellenangebote Innendienst Stellenangebote Außendienst

Wir freuen uns
auf ein Kennenlernen!

 Kostenlose Hotline 0800 9179900

Standorte

PubliCare Plus GmbH
Am Wassermann 20–22 · 50829 Köln

PubliCare Plus GmbH
Trierer Straße 223 · 66663 Merzig
Telefon 06861. 91790 - 0 · Telefax 06861. 91790 - 609

Auftragsannahme Service-Team

Hotline: 0800 91 79 900
Bestellfax: 0800 91 79 910
E-Mail: service@publicare-plus.de

Geschäftsführer

Thomas Peter Ollinger · Thomas Reimringer

Impressum

Diensteanbieter im Sinne des Telemediengesetzes:
PubliCare Plus GmbH
Trierer Str. 223
66663 Merzig

Vertreten durch die Geschäftsführer Thomas Ollinger, Thomas Reimringer

Telefon: +49 (0) 6861 91790 - 0
Telefax +49 (0) 6861 91790 - 609
Email: service@publicare-plus.de

Handelsregister:Amtsgericht Köln, HRB 79268
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE290684179

Rechtshinweis & Urheberrecht

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